<h3>Für Unternehmen</h3>

Für Unternehmen

Betriebliche Gesundheitsförderung

Demografischer Wandel, steigendes Durchschnittsalter von Mitarbeitern und Fachkräftemangel
sind keine Zukunfts-Szenarien mehr. Unternehmen müssen Arbeitskräfte möglichst lange an sich binden und gleichzeitig neue gewinnen.

Doch in der stetig alternden Belegschaft potenzieren sich die Gesundheitsprobleme: eine Studie der Betriebskrankenkassen kommt zu dem Ergebnis, dass z.B. Diabetes bei Frauen zu sechs und bei Männern zu neun zusätzlichen Fehltagen pro Jahr und damit zu spürbar wirtschaftlichen Nachteilen für Unternehmen führt. Der Volkswirtschaft entsteht jährlich durch kranke Arbeitnehmer ein Schaden von rund 225 Milliarden Euro. Auch unsere Prevention First-Studien stützen die Zahlen: jeder dritte Mann und jede fünfte Frau befinden sich bei der Erstuntersuchung bereits in einem Diabetes-Vorstadium. Mit unserer Beratung nach dem Prevention First Prinzip gelingt es uns, in mehr als 80 Prozent der Fälle die eigentlich zu erwartende Diabeteserkrankung zu vermeiden.

Auch wirtschaftlich lohnt sich der finanzielle Einsatz: Allein für den Arbeitgeber zahlt sich jeder Euro, der in den Prevention First Check-up investiert wird, mindestens mit dem Faktor 1,6 aus. Für Unternehmen ist der Prevention First Check-up daher in mehrfacher Hinsicht eine sinnvolle und vorausschauende Investition.

Betriebliche Gesundheitsförderung ist nicht nur zeitgemäß, es zeugt vor allem von einer unternehmerischen Haltung, die gezielt von Fachkräften nachgefragt wird: Im Kampf um qualifizierte Nachwuchsfachkräfte, dem sogenannten „war for talents“, sind Gesundheitsförderungsprogramme als Zeichen der Wertschätzung ein ebenso starkes Argument wie ein attraktives Gehalt.

„The knowledge that we already possess is sufficient, if put into practice,
to achieve great health gains for all.”

Geoffrey Rose (1926-1993, “The strategy of preventive medicine”, Oxford Universitiy Press 1992, S. 4)

<h3>Gesundheit als Führungsaufgabe</h3>

Gesundheit als Führungsaufgabe

Machen Sie Prevention First zur Schnittstelle Ihrer eigenen Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Die detaillierten, anonymisierten Auswertungen unserer Check-ups geben BGF-Verantwortlichen wichtige Entscheidungshilfen bei der Gestaltung eigener BGF-Maßnahmen. Am Check-up teilnehmende Führungskräfte erfahren mit dem Prevention First Prinzip vielmehr „am eigenen Leib“ den Nutzen einer gesundheitsfördernden Lebensweise und können dessen Vermittlung authentisch in ihre Führungsrolle integrieren. 

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie umfassend in Fragen einer nachhaltigen Betrieblichen Gesundheitsförderung.  

Kontakt:

Christine Manz
Firmenkundenbetreuung
Fon 06722 - 710 98 04
Fax 06722 - 710 98 05

ruedesheim@preventionfirst.de

 

Profitieren Sie von unseren ein - oder mehrtägigen Seminaren zu unternehmensrelevanten Gesundheitsthemen, darunter Herz-Kreislauf-Risiko, Training und Fitness, Rückengesundheit, Ernährung und Stressmanagement. Die spezielle Kombination aus Theorie und Praxis macht Prevention First Seminare für Unternehmen besonders attraktiv.

Sprechen Sie uns bei Interesse im Hinblick auf individuelle Programmvorschläge gerne an. Dr. Scholl, bzw. Dr. Kurz, freuen sich, Ihnen ein für Ihre Mitarbeiter maßgeschneidertes Programm anbieten zu können.

 

Viele namhafte Unternehmen bieten ihren Führungskräften die Möglichkeit, vom Prevention First Prinzip zu profitieren. So auch die Deutschen Bank und Boehringer Ingelheim, für die wir große Vorsorgeprojekte durchführen und an denen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab dem 40. Lebensjahr teilnehmen können.

Das von Boehringer Ingelheim gemeinsam mit Prevention First konzipierte Programm "Fit im Leben - Fit im Job" wurde 2009 mit dem Corporate Health Award ausgezeichnet.

Kundenstimmen

Ich war bereits dreimal beim Check-Up. Diese umfassende Vorsorgeuntersuchung wird von den spezialisierten Ärzten von Prevention First sehr genau durchgeführt. Besonders beeindruckt hat mich dabei die verständliche Erläuterung der Untersuchungsergebnisse (keine medizinischen Fachbegriffe). Ich würde diesen Check-Up auch machen, wenn er nicht von meinem Arbeitgeber bezahlt würde.



J.T., Betriebsrat

Nachfolgend ein Auszug aus unserer Referenzliste Stand 26.10.2015

  • 4C Group AG
  • A&R Carton GmbH
  • Allianz SE
  • AVL Deutschland GmbH
  • Bayerische Asphalt-Mischwerke GmbH & Co. KG
  • BKK Familiy
  • Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
  • BSH Hausgeräte GmbH
  • Capgemini Deutschland GmbH
  • Capgemini sd&m AG
  • Chugai Pharma
  • Deutsche Bank AG
  • Deutsche Beteiligungs AG
  • Diageo Deutschland GmbH
  • Eurohypo AG
  • ESWE Versorgungs AG
  • Feuerwehr Ingelheim
  • Genossenschaftsverband Bayern e.V.
  • Grenke Leasing AG
  • Hager Tehalit Vertriebs GmbH
  • Hochland SE
  • Hood GmbH
  • HypoVereinsbank (Unicredit Group)
  • Infineon Technologies AG
  • IKEA Deutschland GmbH&Co. KG
  • Intel Mobile Communications GmbH
  • KfW Bankengruppe
  • Kraftwerke Mz/Wi
  • Mainova AG
  • Pfleiderer AG
  • Texas Instruments Deutschland
  • Thüga AG
  • UBS AG
  • registrar services GmbH
  • Reich, Doeker & Kollegen AG
  • Rheingauer Volksbank eG
  • Rothschild GmbH
  • Schunk Group
  • Sparkassenverband Westfalen-Lippe
  • Standard Life
  • STRABAG (DeTe Immobilien)
  • TÜV Hessen GmbH
  • WWK Allgemeine Versicherung AG
  • WWK Lebensversicherung a.G.
  • Württembergische Krankenversicherung AG